Häufige Fragen

Gesamtvorhaben

  • Was ist ein Letter of Intent?

    Ein Letter of Intent (Kurz: «LOI») ist eine einvernehmliche Absichtserklärung zwischen mindestens zwei Parteien um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Im Letter of Intent wird das gemeinsame Ziel und oftmals auch die Vorgehensweise, um dieses Ziel zu erreichen, beschrieben.

  • Welchen Stellenwert hat der LOI in der Gebietsentwicklung Sisslerfeld?

    Im Rahmen des LOI zur Gebietsentwicklung Sisslerfeld bekunden die zentralen Projektpartner (Standortgemeinden, Kanton und Region) ihre gemeinsame Absicht in Bezug auf Zielstellung zur Entwicklung des Sisslerfelds. Darüber hinaus vereinbaren sie, wie sie in diesem Entwicklungsprozess zusammenarbeiten wollen.

  • Was ist eine Testplanung?

    Die Testplanung ist ein informelles Planungsinstrument, bei welchem mehrere Fachplanungs- Teams über einen Zeitraum von mehreren Monaten Lösungsansätze erarbeiten, wie sich ein Gebiet bzw. Areal in Zukunft entwickeln könnte. Die Teams bestehen aus Spezialisten aus diversen Fachgebieten – darunter unter anderem Stadtplaner, Architekten, Soziologen, Landschaftsarchitekten, Ökonomen, Verkehrsplaner, Energiespezialisten, etc. Eine Testplanung charakterisiert sich als ein gemeinsamer Lernprozess mit offenem Ausgang, wobei unterschiedlichste Akteure seitens Kanton, Region, Standortgemeinden und weiteren Stakeholdern beteiligt werden. Nach Abschluss der Testplanung haben die Teams jeweils ein «Zielbild» einer möglichen Entwicklung erarbeitet. Aus diesen Zielbildern entsteht anschliessend ein abgestimmtes und detailliert beschriebenes «Synthesezielbild», als erste Grundlage für weitere Planungsprozesse .

Organisation

  • Wer sind die Beteiligten an der Gebietsentwicklung Sisslerfeld?

    An der Gebietsentwicklung Sisslerfeld beteiligen sich aktiv von Schweizer Seite die vier Standortgemeinden Eiken, Münchwilen, Sisseln und Stein, sowie der Planungsverband Fricktal Regio und der Kanton Aargau. Von Deutscher Seite beteiligten sich die Stadt Bad Säckingen und der Regionalverband Hochrhein-Bodensee. Darüber hinaus werden weitere Stakeholder in den Prozess eingebunden.